Audition

Vienna-based choreographer Georg Blaschke and his association M.A.P. Vienna Movement Art Programmes are looking for two dance performers for the upcoming production titled “Giotto’s Corridor” – a collaboration with media artist Jan Machacek and a cooperation with brut Koproduktionshaus Wien.

Working period:
The Premiere is scheduled at the end of November 2021 in Vienna, with uncertainty due to the actual situation of the pandemic.
Rehearsal start and location of rehearsals: not before September 2021 in Vienna.
Period of work: maximum 8 weeks including the performances.
Your work for the project is paid.

Procedure:
Please send a short CV and a video-link to a representative solo work of yourself
(maximum length: 10 minutes) to M.A.P. Vienna / Raffaela Gras (Production):
map@georgblaschke.com

Deadline: Friday, March 5th 2021

After a preselection we will invite possible candidates to work individually in a frame of a dialogue with Georg Blaschke for about an hour. The actual measures related to the Covid-19 pandemic will be strictly applied. These meetings will be arranged according to personal schedules in the second half of March 2021.

Requirements:
– No gender or age preference
– Strong contemporary dance technique
– Professional performing experience
– Thorough understanding of somatic methods
– Interest and motivation to work autonomously on a proposed subject

About the project:
The work is based on a thorough historical research of the discovery of linear perspective. It focuses on the question: How does the application of a visual concept transform an actual space and the habits of individual perception and bodily articulation?

 

ani_male

In ihrer dritten gemeinsamen Arbeit beschäftigen sich der Choreograf Georg Blaschke und der Medienkünstler Jan Machacek mit dem männlichen Körper und seinem Hang zur tierischen Fortbewegungsart.
Der wechselseitige Dialog von animierten Bildern mit dem realen Körper und Texturen wie Haut, Fell, Leder und Haar lässt ein Display von Körperverfremdungen entstehen, das Fragen nach Natürlichkeit, Funktionalität und Klischee im Hinblick auf Mann_Tierdarstellungen aufwirft.
Choreografie dient als Vehikel eines Übergangs zum Anders_artigen, das fassbar sein könnte, aber durch den voyeuristischen Blick auf Distanz gehalten werdenmuss.

Inspirationsquellen der Arbeit sind die Schrift Gehen – Laufen – Hüpfen – Die angeborene Fortbewegung des Menschen nach Dr. Max Thun-Hohenstein (1887 – 1935), die Objektcollage Figure humaine comparée avec celle du singe (1995) von Daniel Spoerri (aus der Serie: Carnaval des Animaux) und der Essay Tier werden von Teresa Präauer.

Der Performance ani_male liegt eine spezifische Körperpraxis zugrunde, die alle beteiligten Künste von Anfang an miteinschloss. ani_male ist gleichzeitig Prozess und Resultat.


Gras

In mehreren Serien von Aktionen mit jeweils klar bestimmtem Ausgangsszenario setzt sich der Performer Georg Blaschke dem Auge des Fotografen Laurent Ziegler aus. Der Körper mutiert zur inneren wie äußeren Landschaft, zum Boden für seriell inszenierte Überlagerungen mit organischen Substanzen, die im sinnlichen Erleben Wahrnehmungsgrenzen erfahrbar machen und formal zu Erweiterungen des Körperbildes führen. Ein intimer Tanz am Horizont von Fokus und Verschwommenheit.
Als Resultat entstehen 12 überlebensgroße, freistehende Abbildungen, die in einen installativen räumlichen Zusammenhang gesetzt werden. Hinter den Abbildungen äußerer Erscheinungsformen treten jene Schichten zutage, die sich dem ersten Blick und vertrauter Analyse entziehen. Gras lädt das Publikum dazu ein, in die suggestive Kraft der Bilder und deren spezifischer räumlicher Verortung einzutauchen und Grenzerfahrungen nachzuspüren, angehalten in der Zeit.
Die Bilder wurden in einer Serie von 12 C4-Prints in 110 × 165 cm (kaschiert, limitierte Auflage, 2013) erstellt. Für ihre Platzierung in Form von zwei beidseitig einsichtigen Triptychons wurden sechs Metallstellwände produziert. Die Installation wird dem jeweiligen Ausstellungsort angepasst und wurde bisher präsentiert bei:
ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival #30, Theater Odeon Wien
9. Burgenländische Tanztage, OHO Galerie, Offenes Haus Oberwart

„One of the greatest challenges in today’s culture, urgently necessary from a political point of view, is how to bring analytical skills to bear on the perceptual physiological lan­guage of the image, an event and not an object — constantly changing, living and growing.“
Bill Viola, Unseen Images, 1992

Bodies and Accidents

„[…] Blaschke und Machacek wollen ihr Publikum am Aufbau einer Komposition teilhaben lassen, die sich vom schattenhaften Doppelgänger bis hin zum komplexen Diskurs über das Verhältnis zwischen der digitalen Bildmaschine und dem lebendigen Körper in seiner Performance, in seinen Abbildern und deren Umdeutung sowie der Übersetzung des Analogen in die Geisterräume der technischen Projektion spannt. […]
(Helmut Ploebst, corpusweb.net)

Choreograf Georg Blaschke und Medienkünstler Jan Machacek machen das Werk des britischen Jahrhundertmalers Francis Bacon (1909 – 1992) zum Mittelpunkt ihrer neuen gemeinsamen Arbeit. Der Körper bildet auch hier das zentrale Motiv der Auseinandersetzung.

Whether the distortions which I think sometimes bring the image over more violently are damage is a very questionable idea. I don’t think it is damage. One brings the sensation and the feeling of life over the only way one can.
(Francis Bacon, Interview with David Sylvester)

Jenseits der musealen Rezeption der Kunstwerke eröffnet Bodies and Accidents mit den Mitteln der Performance und Videokunst eine neue Sicht auf die Gemälde, die Bacon als Spiegel menschlicher Existenz erschuf. Bilder vom Körper, gekennzeichnet von Deformation, Ausgesetztheit und großer sinnlicher Intensität.
Im wechselseitigen Dialog der Körperaktionen mit dem projizierten und reproduzierbaren Videobild reagiert Bodies and Accidents auf Bacons expressive Kraft und auf signifikante Stilmittel und Konzepte der Bildraumgestaltung in seiner Malerei.

Ich zeichne nicht. Ich beginne mit Klecksen aller Art. Und warte auf den von mir so genannten „Unfall“: den Klecks, der das Bild auslöst. Der Klecks ist der Unfall. Hält man sich aber an den Unfall und glaubt ihn zu verstehen, dann bleibt man bei der Illustration, da der Klecks immer eine Ähnlichkeit mit etwas aufweist. Der Unfall ist nicht zu verstehen.
(Francis Bacon im Gespräch mit Marguerite Duras, 1984)

Bodies and Accidents wurde in enger Zusammenarbeit mit der Perfomerin, dem Performer sowie der Musik-, Licht- und Kostümgestaltung entwickelt.

Bodies and Accidents: Trailer
Bodies and Accidents: Ausschnitt Over-Heads

Reviews:
corpusweb.net
tanzschrift.at

I don't remember this body

I don’t remember this body ist die erste Zusammenarbeit des Wiener Choreografen Georg Blaschke und des Medienkünstlers Jan Machacek. Als wesentliche Gestaltungsprinzipien setzen Blaschke und Machacek Schleifen und Wiederholungen von Bewegungsabfolgen ein, um den vertrauten Körper und den Raum abzutasten, zu vermessen und zu verfremden. Die Verflechtung von physischer Aktion mit Videomaterial spielt mit Phänomenen des Wiedererkennens, des Erinnerns oder der Neudeutung von Präsenz. Die Überlagerungen von realen Erlebnissen und projizierten Aufzeichnungen beschäftigen das Auge des Videokünstlers ebenso wie die Sinne des Performers, der die Kontinuität des eigenen Körpers befragt. Die beiden Künstler interessiert dabei vor allem der Moment, in dem man mit dem eigenen Medium an eine Grenze stößt, und wie diese Grenze zum Impulsgeber für eine Reaktion des anderen wird.

Die Premiere dieser Arbeit wurde 2017 eigens für den Galerieraum von Andrea Jünger in Wien anlässlich einer Ausstellung des renommierten österreichischen Malers Rudolf Goessl entwickelt. – Nun gestalten Blaschke, Machacek und ihr künstlerisches Team im Rahmen einer Wiederaufnahme eine spezielle Version zur Neueröffnung der brut-Spielstätte in der Zieglergasse.

PRESSESTIMMEN:
„[…] Hier tanzen die virtuellen Bilder über die analogen, als ob diese wirklicher wären als jene, nur weil sie den Triumph ihres Aufblitzens, Dahinflimmerns und Simulierens ausspielen können. Der Körper des aus dem Apparat gespeisten Gespensts kann sich nicht erinnern – und er ist von dem, den er wiedergibt, vollständig getrennt. Das wird besonders gut nachvollziehbar, wenn Georg Blaschke ein – erstaunliches – Duett mit dem Wiedergänger tanzt. […] Die Trinität Blaschke, Machacek und Goessl macht sich nicht lustig über die Einbildung, das Abbild, der virtuelle Wiedergänger und die digitale Manipulation des Körpers wären ein Hintertürl ins ewige Leben. Sondern fegt sie in aller Härte und Souveränität vom Tisch.“

Helmut Ploebst/derStandard/Gesamte Kritik unter: derstandard.at/

“[…] Die dramaturgisch stringent in mehrere Sequenzen, die ineinander übergehen, einander fast „logisch“ folgen, unterteilten Dialoge zwischen sich im Raum bewegenden „Live“-Körper und dessen „projizierten Aufzeichnungen“ lassen die „Verflechtung von physischer Aktion mit Videomaterial“  zu einem beeindruckenden Wechselspiel von Impuls und Reaktion, Beobachtung und Einflussnahme, Abhängigkeit und Grenzüberschreitung werden. […] Die folgenden Passagen dieses Abends nehmen immer wieder Bezug auf Fragen nach dem, was der Körper be-wirken kann, wo er an seine Grenzen stößt, oft nahezu gewalttätig, sich verrenkend, selbstverletzend den Raum in und um sich zu weiten, von sich abzurücken versucht. Wann er selbst, der Körper des Choreografen, des Tänzers, zum Objekt wird, zum Beobachter, ja, auch zu einer Kopie. Wann beginnt was? Die Entscheidungen fallen im Laufe des Abends immer schwerer, während die Performance kontinuierlich mehr in ihren Bann zieht.“
Angela Heide/tanzschrift/Gesamte Kritik unter: www.tanzschrift.at/

Antonio's imaginary workshop

Der aus Hong Kong stammende Maler und Bildhauer Antonio Mak (1951-1994) gilt als einer der signifikantesten Künstler seiner Zeit, dessen Arbeiten viele, die ihnen begegnet sind, nachhaltig beeindruckt haben. Besonders Maks figurative Bronzegussarbeiten, die vom realen männlichen – meist seinem eigenen – Körper ausgehen und mit viel Sinn für Humor und surrealer Imaginationskraft sowohl visuell als auch von der technischen Meisterschaft her beeindrucken, begründen eine einzigartige Ikonografie, die gleichzeitig auf westliche und chinesische Metaphern zurückgreift.

Die auf den wenigen vorhandenen Quellen über Leben und Werk dieses Ausnahmekünstlers basierende choreografische Anordnung wird für zwei weibliche Performerinnen (Katharina Senk, Manaho, Shimokawa) und einen männlichen Performer (Tomaž Simatovic) auf der gesamten Etage der WUK-Museumsräume inszeniert. Choreografieren wird dabei ähnlich der Arbeit des Bildhauers zum Prozess des Freilegens von körperlichen Artikulationen und skurrilen Objektlandschaften. Der eigene Körper wird auf eine Zerreissprobe gestellt, da er in ein Geflecht gegenläufiger Tendenzen eingebunden scheint. Dieses Dilemma manifestiert sich bei Antonio Mak in einem starken Bewegungsimpuls, der seinen Skulpturen innewohnt, die förmlich aus sich heraustreten wollen. Diesem Impuls folgen die PerformerInnen in einer sehr persönlichen Referenz zu den Bild- und Textmaterialien.

PRESSESTIMMEN:
Georg Blaschke überzeugt mit „Antonio’s imaginary workshop“

 – Ein Mann als Skulptur, die zum Leben erwacht, eine Frau, deren Bauch sich zu einer Kuppel wölbt, und eine Figur, die eine Leiter auf ihrem Becken balanciert: Das ist die Trinität, die Georg Blaschke in seinem neuen Stück Antonio’s imaginary workshop vorstellt, das im „Museum“ des WUK uraufgeführt wurde – als abermals gelungene Arbeit des Wiener Choreografen.

Helmut Ploebst/derStandard/Gesamte Kritik unter: derstandard.at/

[…] 

Der in Salzburg wirkende, in Slowenien geborene Tänzer Tomaž Simatović, die Wiener Tänzerin Katharina Senk und die Performance-Künstlerin Manaho Shimokawa aus Japan verbiegen, beugen, verdrehen den Körper, die Extremitäten scheinen an der falschen Stelle angewachsen, der Kopf sitzt nicht mehr auf dem Hals, jeder Finger, jede Zehe haben ihr Eigenleben – der Körper ist zerlegt, die Grenzen des Machbaren sind überschritten. […] Gewagt und beeindruckend.

 Eine markante, eindrucksvolle Weiterentwicklung des choreografischen (und tänzerischen) Werks von Georg Blaschke. Eine bewundernswerte, auch ästhetisch außergewöhnliche und sehenswerte Leistung aller Beteiligten. Ein Abenteuer für Performer*innen und Zuschauerinnen.

Ditta Rudle/tanzschrift/Gesamte Kritik unter: www.tanzschrift.at/

Georg Blaschkes Körperrecherche hat in den Objekten von Antonio Mak eine kongeniale Entsprechung entdeckt, verfolgen beide mit ihrer Kunst doch den Körper zu erweitern, der eine mit Skulpturen, der andere in Bewegung. Für sein Konzept hat Blaschke außerdem drei unterschiedliche PerformerInnen gefunden, die ganz „natürlich“ ihre Rolle in Antonios Werk gefunden zu haben scheinen. Der Titel, „Antonio’s imaginary workshop“, wird dabei in doppelter Hinsicht realisiert: als Ideenworkshop zum Werk und als bildstarke Umsetzung. Christian Schröder hat dazu einen akzentuierten Soundtrack kreiert, von Hanna Hollmann stammen die Kostüme. 

[…] Diese Trilogie zu Antonio Maks Arbeit bietet einerseits die Möglichkeit die hierzulande eher unbekannte Arbeit des früh verstorbenen Künstlers kennenzulernen – in einer Slideshow vor Beginn der Vorstellung. Gleichzeitig wird durch die großartige choreografisch- tänzerische Umsetzung ihr immanenter Bewegungsimpuls weiterentwickelt. Georg Blaschke und sein Team haben das großartig realisiert.
Edith Wolf Perez/tanz.at/Gesamte Kritik unter: www.tanz.at/

Fluid Theatre

Fluid Theatre beschäftigt sich nicht mit vorgefassten Erzählformen. Es suggeriert einen plastischen, sinnlichen Zufluchtsort in Form einer vergänglichen Architektur. Permanente Bewegung und Umgestaltung sind wesentliche Eigenschaften dieses fluiden Habitats, das im Zusammenspiel von körperlichen, visuellen und akustischen Interaktionen gestaltet wird. Der visionäre Raum des Fluid Theatre duldet keinen Stillstand. Die Haut wird zur sinnlichen Metapher für Verläufe des Streichens, Faltens und Bedeckens, die sukzessive die Dramaturgie eines un-wirklichen Schauspiels bestimmen.

The Bosch Experience part II

Am letzten Oktoberwochenende wird die imposante Räumlichkeit der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik in Wien Favoriten mit body & machinery von Georg Blaschke und timor et tremor von Hubert Lepka bespielt. Am 29. Oktober findet die Uraufführung dieser Werke statt.
Im Rahmen des zweiten Teils der Trilogie The Bosch Experience, ein zweijähriges Projekt des Vereins M.A.P. Vienna Movement Art Programmes, wird dieser Abend als Ergebnis einer spezifischen Zusammenarbeit zwischen Georg Blaschke, Hubert Lepka und der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien gestaltet. Ausgangspunkt für dieses einzigartige Programm ist die außergewöhnliche künstlerische Reaktion der beiden Choreografen auf das weltberühmte Gemälde Weltgerichtstriptychon von Hieronymus Bosch (um 1450/55-1516). 2014 wurde der erste Teil dieses Projekts von Georg Blaschke mit großem Erfolg im Rahmen des ImPulsTanz Vienna International Dance Festivals gezeigt.

In body & machinery nimmt uns Georg Blaschke mit auf eine Reise in einen durch den Einsatz von Maschinen und Maschinenrelikten erweiterten choreografischen Aktionsraum. Zwei Körper treten in Resonanz zur wuchtigen und zergliederten Materialität der Relikte und deuten das funktionale Verhältnis um: Was ursprünglich dazu diente dem Körper und der Erde Wunden und Genüsse zuzufügen, liegt nun brach, enthoben seiner ursprünglichen Brauchbarkeit. Hier wird die Maschine als mögliches Werkzeug des Aufwühlens von Boden und Fleisch, aber auch als zerlegbare Anhäufung grotesker Details betrachtet. Der eindrücklichen Bilderwelt des Gemäldes von Bosch wird durch diesen choreografischen Entwurf ein komplexes und spannendes Bewegungsbild gegenübergestellt. Die Dramaturgie der Aktionen wurde in konsequenter Zusammenarbeit der beiden herausragenden Performer_innen Mirjam Klebel und Giovanni Jussi / Juan Dante Murillo mit der Klangregie von Christian Schröder, der Objektgestaltung von Hanna Hollmann, der dokumentarischen Begleitung von Angela Heide und dem Lichtdesign von Veronika Mayerböck entwickelt.

Nach den Produktionen engel, hochwald und sägewerk (Uraufführung im Sommer bei der Szene Salzburg) ist timor et tremor der vierte Aggregatzustand des Projekts von Hubert Lepka / lawine torrèn zum Thema Landschaft. In diesem Duett für eine LED-Wall und eine Tänzerin beschäftigt sich der Künstler mit Mehrstimmigkeit und Bewegung. Aus seiner Arbeit spricht ein besonderes Interesse an den Auswirkungen von Vielstimmigkeit auf die Ästhetik des zeitgenössischen Tanzes, was in die Frage mündet: Können Gegenbewegung, Krebs, Umkehrung und Fuge für eine Ästhetik des Grauens nutzbar gemacht werden? Mehrstimmige Musik von der Renaissance bis zum Rock, die überlebensgroßen Projektionen von Christian Wymetal, der Film von Stefan Aglassinger sowie die Live-Performance von Barbara Földesi fügen sich zu einer beeindruckenden Kurzperformance.